Kontakt

Frau
Miriam Ketterer
Koordinatorin Ehrenamtlicher Helferkreis
78194 Immendingen
Tel.: (0 74 62) 92 57 55
Mobiltelefon (01 51) 61 42 89 84


Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Immendingen

Wo können sie sich melden wenn Sie helfen möchten

Miriam Ketterer, Waldstraße 11
07462 925755 oder 0151 61428984
miriam.ketterer@web.de

Peter Mötzing, Blumenstraße 4
07462 1817 oder 0151 16747027
pit.moetzing@online.de
 
Sonja Ring, Offenbachweg 5
07462 4629926 oder 0176 97639793
sonja-ring@hotmail.de
 
Carmen Fluck, Mühlenweg 5
07733 2389
carmen.fluck@gmx.de
 
Jill Williamson-Schulz, Alpenstraße 11
07462 924031 oder 0152 02849613
jijoschulz@yahoo.de
 
Walter Mayer, Schlossplatz 5
07462 6890 oder 0172 7838124
walter-j.mayer@hotmail.de
 
Beatrix Tavlarios, Bergstraße 21
0176 96050382
beatrix@tavlarios.eu

Claudia Stanciu, Donaustraße 9
0162 7686476
cm@stamar.de
 
Claudia Hiestand, Mörikeweg 4
07462 923080 o. 0173 9332823
claudiahiestand@hotmail.com
 

Neue Aufgaben in der Gemeinschaftsunterkunft
   
Eine neue nicht zeitlich begrenzte Aufgabe haben wir übernommen. Mit den ersten Belegungen der Gemeinschaftsunterkunft (GU) in der Max-Eyth-Straße kommen auch neue Herausforderungen auf uns zu.

Am 07.03.2016 war die neu geschaffene Unterkunft mit 57 Personen, davon 32 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren belegt. Ihre Herkunftsländer sind Gambia, Afghanistan Syrien und Irak.

Verantwortlich für die Unterbringung ist der Landkreis. Zur Integration in der Gemeinde sind jedoch die Bürger gefordert.


Liebe Spender, geben sie bitte ihre Spenden nicht in der Unterkunft ab, da ansonsten nicht die Möglichkeit besteht die Dinge gerecht und ausgewogen zu verteilen.
Geben Sie bitte die Spenden im Bürgerservice, im Bauhof oder bei einer der oben aufgeführten Personen ab. Wir können dann die Dinge gerecht verteilen. Dies ist sicher auch in Ihrem Sinne.

Gelungenes Lichterfest


Ein gelungenes Fest feierte der Helferkreis zusammen mit INKGE und den Flüchtlingen am vergangenen Samstag, 03.12.2016 am Unteren Schloss. Ob Alt oder Jung, alle hatten zu tun mit dem Aufstellen der einzelnen Motive und auf Grund des Windes dem Anzünden der Kerzen. Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen.
 
Im Gesamten wurden drei Bilder gelegt.
 
Wie schon gewohnt brachten die Asylbewerber Backwaren mit und die Helfer von INKGE kümmerten sich um Kaffee und Tee. Bei einem gemütlichen Zusammensein wurden die Köstlichkeiten verzehrt und es fanden dabei angeregte Unterhaltungen statt.
Ein herzliches Dankeschön an alle die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.

Teestube eröffnet

Nachdem sich die in der Max-Eyth-Straße untergebrachten Flüchtlinge zwischenzeitlich recht gut eingelebt haben, hat sich die Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Immendingen dazu entschlossen noch etwas mehr für die Integration zu tun. Ab sofort wird jeden Mittwochabend im Dachgeschoss der Unterkunft in der Max-Eyth-Straße (MES) eine Teestube geöffnet. Die Organisation haben Familie Peter Mötzing und Frau Sabine Weh übernommen. Natürlich werden Sie noch von weiteren Personen aus dem Kreis der Helfer unterstützt.
Die Teestube soll als Kommunikationstreff zwischen Asylbewerbern und Bevölkerung dienen.

Sie, die Bevölkerung aus Immendingen, sind recht herzlich zu diesen Treffs eingeladen. Die Sprache ist kaum noch ein Problem, da fast alle Bewohner zwischenzeitlich ihre Deutschkurse besuchen und unsere Sprache auch nutzen. "Eine neue Sprache lernt man am besten beim Sprechen". Dies ist auch einer der Gründe für diese Veranstaltungen.

Der Verzehr von Tee und Kaffee wird über Spendengelder finanziert. Gerne können aber die Besucher etwas an Backwaren wie Kuchen oder Kekse mitbringen.

Geöffnet ist die Teestube jeden Mittwoch von 19:00 bis 22:00 Uhr. Haben sie keine Scheu und besuchen sie uns mal. Sie können natürlich auch einen Helfer ansprechen ob er Sie mitnimmt.
 
Vorankündigung:
Am 03.12.2016 feiern wir um 14:00 Uhr zusammen mit INKGE ein Lichterfest im Unteren Schloss.

Schulbeginn – Danke an Spender

Die stolzen Schulkinder aus der Max-Eyth-Straße

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender von Schulranzen und Schulmaterialien. Ihre Spenden werden gut eingesetzt. Bei der Einschulung konnten sich die Kinder der Max-Eyth-Straße, wie es bei uns Brauch ist, mit Schultüten und Schulranzen stolz zeigen.

Drei Kinder fehlen auf dem Bild.

Ein Dank geht an dieser Stelle auch mal an die ehrenamtlichen Lehrer und Helfer.

Es wird betreut, Vorschulerziehung gemacht, Hausaufgabenbetreuung sowie in der Erwachsenenbildung unterrichtet. Sie alle zeigen ein großes Engagement ohne das die Integration nicht so gut von statten ginge.

Wir möchten auch weiter auf Ihre Mithilfe bauen.

Es werden noch für die Schüler dringendst benötigt

- Sporttaschen oder Turnbeutel
- Hallenturnschuhe
- Sportkleidung

Gerne dürfen Sie die Spenden im Bürgerservice oder bei einem ihnen bekannten Helfer abgeben. Vielen Dank.

Die Sporttreibenden Vereine sind allesamt bereit unsere neuen Mitbürger in ihren Trainingsbetrieb mit einzubinden

Dazu werden noch dringend Sportschuhe für die Halle, zum Laufen sowie Fußballschuhe benötigt. Sie können diese im Bürgerservice, dem Bauhof, bei einem Helfer oder bei den Vereinen abgeben.

Gerne können auch weiterhin Fahrräder, Helme oder sonstige Fahrzeuge gespendet werden.

Auch möchten wir aber nicht versäumen nochmals um ihre Mithilfe bei den Paten- und Begleitdiensten zu bitten. Es sollen durch ihre Hilfe keine Kosten auf Sie zukommen. Haben Sie auch keine Angst vor der Sprache, die ist kein Hindernis. Wir alle haben Hände, Füße sowie Gesten, mit denen wir uns verständigen können. Bitte unterstützen Sie uns. Herzlichen Dank!

Eine wunderschöne Veranstaltung am Unteren Schloss!

Der Förderverein Natur-Kultur-Geschichte Immendingen e.V. INKGE hat die Bewohner der Max-Eyth-Straße am vergangenen Samstag zum Kulturaustausch in das Untere Schloss eingeladen. Die Besucher trafen sich im Hof der Gemeinschaftsunterkunft in der Max-Eyth-Straße um gemeinsam mit Personen aus dem Helferkreis in den Donaupark zu laufen. Eine große Schar von Kindern und nicht weniger viele Erwachsene haben sich auf den Weg ins Unterdorf gemacht.

Die Asylbewerber hatten Backwaren, Salate und Süßspeisen aus ihren Heimatländern zubereitet. INKGE steuerte den Kaffee und Tee zur Bewirtung bei. Mit musizieren, singen und plaudern verbrachten alle einen sehr schönen Nachmittag.

Bei einem Malwettbewerb mit einer Vorlage des unteren Schlosses stellten sich die Kinder unter Beweis.

Mit einer Tafel Schokolade wurden die drei kreativsten Ausmaler der Vorlagen belohnt. Gemeinsam mit Frau Scharre-Grüninger brachten die Kinder am Donau-Ufer-Spielplatz Sonnenblumensamen aus. Sie nutzten die dort installierte Wasser-Handpumpe um die bereit gestellten Gießkannen mit Donauwasser zu füllen und gossen die ausgebrachten Samen kräftig. Natürlich wurde der schöne Spielplatz auch ausgiebig genutzt. Am Brunnen im Barock-Garten genoss man die Ruhe.

Es fand ein herzlicher Kulturaustausch statt.

Mit einem von Hand-schlägen begleitetem herzlichen Dankeschön klang dann der gelungene Nachmittag aus.

Menschen in der Gemeinschaftsunterkunft

Die BEA in der Kaserne Immendingen hatte im ganzen Land einen hervorragenden Ruf. Dies ist nicht zuletzt auch auf die Hilfsbereitschaft der hier in der Region lebenden Menschen zurückzuführen. Um diesem Ruf weiter gerecht zu werden möchten wir auch in der Gruppenunterkunft Immendingen den hier lebenden Menschen helfen und sie beim Start in unsere Gesellschaft so gut wie möglich unterstützen.
Wer über Monate oder sogar über Jahre ohne ausreichende sanitäre Anlagen, ohne Möglichkeit sich und seiner Familie ein geregeltes und warmes Essen zu ermöglichen, ohne einem festen Dach über dem Kopf oder ohne einer weichen und beschützten Schlafstelle war, der muss sich hier erst zurechtfinden und das neue Geregelte wieder lernen.
Um dies zu unterstützen können Sie im Begleitdienst mithelfen. Was bedeutet das? Die Menschen brauchen Unterstützung bei Gängen wie zum Arzt, Krankenhaus, Behörden aber auch ganz einfache Dinge des Lebens, wie das Einkaufen. Wie sollen sich die Leute bei unserem riesigen Angebot an Lebensmitteln, Hygieneartikeln usw. zurechtfinden. Was ist der Unterschied zwischen einem Waschmittel und einem Maschinenreiniger? Das alles muss gelernt werden. Asylbewerber bekommen eine finanzielle Zuwendung und mit dieser müssen sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Beispiel: Bricht ein Stiel vom Besen der Erstausrüstung so müssen sie sich selbst um die Beschaffung eines neuen Besenstiels kümmern.
Bei diesen alltäglichen Dingen des Lebens können Sie mithelfen und unterstützen. Sie müssen dafür keine Fremdsprache beherrschen. Man kann sich gut mit Händen und Füßen verständigen, oder ein Block mit Bleistift um ein Bild zu zeichnen reicht oft aus.
Patenschaften für eine Flüchtlingsfamilie, was heißt das und was kommt auf mich zu? Es ist wie wir es aus der Familie oder aus Patenschaften zu Kindern von Freunden kennen. Man kann mit der Familie hin und wieder mal spazieren gehen, man unternimmt einen Ausflug oder nimmt Jemanden zu einer Vereinsaktivität mit und vieles mehr. Es muss nicht jeden Tag eine Aktivität geboten werden aber ab und zu wäre es schön. Es müssen auch keine Geschenke getätigt werden aber Sie dürfen gerne den Hilfesuchenden unsere Heimat näher bringen und sie mit unseren Gepflogenheiten und Bräuchen vertraut machen. Auch hier sind die unterschiedlichen Sprachen keine großen Barrieren.
Bitte bringen Sie sich doch ein. Eine finanzielle Vergütung werden Sie nicht erhalten aber ein Lächeln und ein herzliches Dankeschön ist doch oft mehr wert.
Nutzen Sie das Meldeformular aus dem Mitteilungsblatt Nr. 12 oder geben sie einfach ihren Namen mit Telefonnummer oder Adresse beim Bürgerservice der Gemeinde ab. Es wird sich jemand bei Ihnen melden. Noch schneller: Sprechen Sie einen Ihnen bekannten Helfer einfach an.

Sie können weiter mit Sachspenden helfen. Die Spenden sollten in einem sauberen und intakten Zustand sein.
Die ersten Kinder gehen zur Schule oder in den Kindergarten. Nach einer langen Zeit der Flucht und einer nicht weniger langen Zeit in verschiedenen Übergangsunterbringungen ist dies nicht immer einfach für die Menschen.

Geldspenden für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe

In den letzten Wochen hat sich ein Helferkreis aus ca. 70 Bürgerinnen und Bürgern aus der Gemeinde und der näheren Umgebung gebildet, der tagtäglich wichtige Unterstützung auf verschiedenste Art und Weise leistet.

Um die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Immendingen aktuell aber auch in Zukunft finanziell unterstützen zu können wurde eine eigene Haushaltsstelle bei der Gemeindeverwaltung für Spenden eingerichtet. Unter dem Stichwort „Flüchtlingshilfe“ besteht die Möglichkeit auf das Konto der Gemeindekasse,

IBAN: DE33 6925 1445 0005 1003 42, BIC: SOLADES1ENG

Geld zu spenden.
 
Im Namen des ehrenamtlichen Helferkreises bedanke ich mich sehr herzlich.

Markus Hugger
Bürgermeister

     
 
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